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pitti

I have used LaTeX and latex-beamer for pretty much my entire life of document and presentation production, i. e. since about my 9th school grade. I’ve always found the LaTeX syntax a bit clumsy, but with good enough editor shortcuts to insert e. g. \begin{itemize} \item...\end{itemize} with just two keystrokes, it has been good enough for me.

A few months ago a friend of mine pointed out pandoc to me, which is just simply awesome. It can convert between a million document formats, but most importantly take Markdown and spit out LaTeX, or directly PDF (through an intermediate step of building a LaTeX document and calling pdftex). It also has a template for beamer. Documents now look soo much more readable and are easier to write! And you can always directly write LaTeX commands without any fuss, so that you can use markdown for the structure/headings/enumerations/etc., and LaTeX for formulax, XYTex and the other goodies. That’s how it should always should have been! ?

So last night I finally sat down and created a vim config for it:

"-- pandoc Markdown+LaTeX -------------------------------------------

function s:MDSettings()
    inoremap <buffer> <Leader>n \note[item]{}<Esc>i
    noremap <buffer> <Leader>b :! pandoc -t beamer % -o %<.pdf<CR><CR>
    noremap <buffer> <Leader>l :! pandoc -t latex % -o %<.pdf<CR>
    noremap <buffer> <Leader>v :! evince %<.pdf 2>&1 >/dev/null &<CR><CR>

    " adjust syntax highlighting for LaTeX parts
    "   inline formulas:
    syntax region Statement oneline matchgroup=Delimiter start="\$" end="\$"
    "   environments:
    syntax region Statement matchgroup=Delimiter start="\\begin{.*}" end="\\end{.*}" contains=Statement
    "   commands:
    syntax region Statement matchgroup=Delimiter start="{" end="}" contains=Statement
endfunction

autocmd BufRead,BufNewFile *.md setfiletype markdown
autocmd FileType markdown :call <SID>MDSettings()

That gives me “good enough” (with some quirks) highlighting without trying to interpret TeX stuff as Markdown, and shortcuts for calling pandoc and evince. Improvements appreciated!

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pitti

Ich habe gerade Gestatten, Elite zu Ende gelesen (ging schnell, hab erst gestern angefangen). War im Grunde genommen nichts wirklich Neues, was man nicht irgendwie schon gewusst oder geahnt hätte. Aber die gut recherchierte und bewiesene Vehemenz, mit der sich die Oberschicht abschottet und sich selbst als eine Art neuer Adel erhält und das vielbeschworene Leistungsprinzip untergräbt war dann doch schon recht schockierend für mich.

Eine der “Elite”-Schulen die dort unter die Lupe genommen wird — Schloss Neubeuern — haben wir auf unserer Sommerradtour gesehen. Ich war schon beeindruckt von dem Haus, und damals habe ich auch gedacht “Mensch, auf so einer Schule hätte ich mich vielleicht wohlgefühlt”. Aber nach dieser Lektüre bin ich heilfroh dass es mich da nicht hinverschlagen hat.

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pitti

Wir sind wieder da, und diesmal sogar völlig ohne menschliche oder radtechnische Schäden! Im letzten Jahr ging unsere Radtour an der Donau entlang von Passau nach Wien, was eher gemütlich war. Diesmal hat es uns an den Inn verschlagen, wo wir die Kultur vom letzten Jahr eingetauscht haben gegen das Hochkeuchen und Runterrasen eines alpin geprägten Berg-Wegprofils.

Das war unsere erste Radtour mit “richtigen” Bergen, wo man auch schon mal 200 Höhenmeter in der Stunde hoch und wieder runter schafft. Mit unseren Tourenrädern und viel Gepäck (Zeltausruestung) mussten wir auch stellenweise schieben, aber so oder so fand ich es eine gute sportliche Herausforderung. Und der fantastische Blick ins Tal mit den Bergen drumherum entschädigt auf jeden Fall für die Mühe!

Der Inn fliesst aus dem Lej da San Murezzan

Blick hinauf nach Guarda

Blick hinauf nach Guarda

Der alpine Teil startete in St. Moritz in der Schweiz, wo der Inn aus dem See “Lej da San Murezzan” quasi entspringt (die eigentliche Quelle ist noch höher in Majola, aber da mit dem Zug/Bus hinzukommen war dann zu anstrengend). Der Inn führte uns dann über Zernez, Scuol, Pfunds (dann schon in Österreich), Landeck, Imst, Innsbruck zunächst bis Kufstein.

Dort, an der österreich-deutschen Grenze, hörten dann auch die Alpen fast schlagartig auf, und von da an ging es dann eher gemächlich fast ohne größere Steigungen weiter über Rosenheim, Altötting, Braunau, und Bad Füssing bis nach Passau, wo der Inn dann in die Donau fließt. Wir sind bis zum “bitteren Ende” gefahren zum Dreiflüsse-Eck:

Inn-Brücke in Passau

Dreiflüsse-Eck in Passau

Zwischendurch gab es auch noch ein paar Höhepunkte:

In Imst sind wir mit dem “Alpine Coaster” 3,5 km den Berg heruntergedonnert, eine Art Sommerrodelbahn im Achterbahnformat. Den wollten wir ja schon vor ein paar Wochen bei unserer Klettersteig-Tour ausprobieren, aber leider brauchte der Auf- und Abstieg viel mehr Zeit als geplant, so dass Bergbahn und Coaster schon geschlossen hatten. Auch diesmal taten Wetter und nicht fahrende Busse ihr möglichstes, uns davon abzuhalten, aber diesmal haben wir gewonnen! Hat sich auch wirklich gelohnt.

Kristall-Modell des Lenin-Mausoleums

In Wattens haben wir uns die Glitzerwelt der Swarovski-Kristallwelten angeschaut. Es war im großen und ganzen eher eine Kunst-Ausstellung, ich hatte etwas anderes erwartet, aber der riesige Kristall-Dom (kuriose Akustik da drin!) und die Kristallmodelle berühmter Gebäude waren schon faszinierend.

Auf dem Weg gab es auch noch viele andere Eindrücke, wie das sehr schöne Dorf Neubeuren, das Geburtshaus von Papst Benedikt in Marktl oder das Vogelschutzgebiet Europareservat unterer Inn. Aber die meiste Zeit haben wir dann doch mit Radeln, und nachmittags mit faulenzen und lesen verbracht, so dass es ein wirklich entspannender Urlaub wurde.

Alle Fotos der Tour

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pitti

Dresden hat Netti und mich wieder! Gestern hat der IC uns und unsere Fahrräder komfortabel wieder von Wien nach Dresden gebracht, nach nur etwas mehr als einer Urlaubswoche.

Wir sind am Freitag den 3. September in Passau gestartet, und dann bis Mittwoch entlang der Donau geradelt. Die Nächte haben wir meistens im Zelt verbracht; der schönste Campingplatz war in Sommerau, quasi bei einer Familie im riesigen Garten:

Schlögener Schlinge Campingplatz Sommerau

Am Mittwoch Mittag sind wir nach 340 Fahrradkilometern dann in der Stadt der k.u.k.-Monarchie, Mozart und Sachertorte angekommen, wo wir fortan in einer Pension im Stadtteil Fünfhaus übernachteten. So haben wir dann den Rest der Zeit bis Freitag abend mit viel Kultur verbracht.

Am Mittwoch nachmittag besuchten wir das Hundertwasserhaus und die dazugehörige Ausstellung. An seinen Bildern haben mich vor allem die fantastisch strahlenden und leuchtenden Farben beeindruckt, dafür hatte Hundertwasser ein göttliches Talent. Sein oft naiver und verspielter, manchmal auch sehr verworrener Malstil ist für mich als Kunstbanausen nicht immer einfach zu interpretieren oder auch nur zu erkennen, aber beeindruckt haben sie mich allemal. Dafür waren die Gaumenfreuden in dem Cafe-Haus am Abend dann umso konkreter – die Wiener Küche und vor allem die süßen und leckeren Nachtische sind einfach Weltklasse!

Der Hofburg und der Innenstadt haben wir den Donnerstag gewidmet, wir haben an diesem Tag die Vorführung der Spanischen Reitschule und dann noch eine Menge Museen geschafft: Schatzkammer, Schmetterlingshaus, Nationalbibliothek, Esperanto- und Globen-Museum, und zu guter Letzt noch den Stephansdom.

Hofburg Schmetterlinge

Nationalbibliothek Stephansdom

Nach einem reichhaltigen Dinner im Restaurant Gutenberg hatten sich unsere Füße erstmal genug erholt, und wir haben uns für die Nacht in Richtung Prater aufgemacht, Wien’s riesigem Vergnügungspark. Auf dem berühmten Riesenrad hat man eine fantastische Sicht über das nächtliche Wien, und konnte sich auch schon mal die teils lustigen, teils wirklich haarsträubenden Attraktionen des Praters anschauen. Wir haben uns auf die beiden Rafting-Bahnen und eine Achterbahn gewagt, und sind zwischendurch noch in ein lustiges Spiegel/Wackelraum/Labyrinth-Kabinett gegangen und haben uns im Bogen- und Luftgewehrschießen geübt.

Prater Prater

Am Donnerstag war dann das Schloss Schönbrunn an der Reihe, der Sitz der k.u.k-Monarchen. Das Schloß selbst ist natürlich schon sehr beeindruckend, bei dem Rundgang haben wir sehr viel über die Geschichte von Franz Josef, Maria Theresia, und der anderen Habsburger erfahren, und einen Eindruck von deren Lebensstil bekommen. Aber auch drumherum gab es viel zu entdecken, im Schloßgelände gibt es einen Irrgarten, einen Zoo, und natürlich auch die Hofbäckerei, wo wir in die Geheimnisse des Wiener Apfelstrudels eingeweiht wurden.

Gloriette

Für Interessierte habe ich die komplette Foto-Galerie hochgeladen.

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pitti

Vor etwa einem Jahr war ich auf meiner ersten Klettersteigtour auf dem Innsbrucker Klettersteig, was mich damals schon recht beeindruckt hat. Dieses Jahr haben wir, d. h. mein Vater, mein Schwager, und ich, die Schwierigkeit um ein oder zwei Stufen erhöht, und sind letzten Samstag auf den Elferkofel geklettert.

Die Tour begann an der Seilbahn-Bergstation in Neustift, wo wir zunächst ein mal eine Handvoll Paraglider-Fans beim konzentrierten Entfitzen und Sortieren der Schnüre und Planen beobachteten. Diesen bunten Schirmen sahen wir tagsüber so ziemlich überall, es muss dort eine prima Thermik herrschen.

Am Anfang stand erst einmal ein etwa 80minütiger strammer Aufstieg, so dass wir beim Beginn der Kletterfelsen schon ganz gut durchgewärmt waren. Wir begannen schon so zeitig wie möglich – die Seilbahn öffnet um 8:30 Uhr – aber die Vorhersagen für den bisher wärmsten Tag des Jahres (bis 38 Grad in München) waren nicht übertrieben, und selbst in so großer Höhe war es noch sehr gut warm.

Dann standen wir vor einer fast senkrechten Wand, wo der Kletterspaß begann. Nun standen etwa vier Stunden Felsen, Seile, Haken, und Ösen vor uns, mit einigen Schwierigkeiten meisterten wir sie alle. Zum Glück waren nicht allzu viele Leute unterwegs, so dass wir uns Zeit lassen konnten. Insbesondere manche Abstiege hatten es ganz schön in sich, ich sympathisiere mit jeder Katze im Baum! Die Aussicht dabei war wieder mal gigantisch: Bizarre Felsen, die manchmal wie willkürlich übereinandergestapelt aussahen und manchmal durch Abstürze in tiefere Felsspalten eingeklemmt waren, und dazwischen vertikale Steilwände. All das umgeben von einem herrlichen Alpen-Gebirgspanorama. Siehe Fotos, Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Am Schluss der Elferspitze und des Elferkofels liefen wir dann wieder per pedes den Abstieg zurück zur Seilbahn, wo wir dann gut durchgeschwitzt und fußmüde ankamen. Ach ja, ein Eis und einen kühlen Saft gab es zwischendurch noch auf der Hütte. :-)

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr!

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pitti

Viva Bavaria!

Netti WG-Zimmer

“Grüß Gott!” zusammen aus dem Land südlich des Weißwurstäquators! Auch wenn ich selbige Würste bisher noch nicht verkosten konnte, steht dies ganz oben auf dem Programm!

Ich bin am Samstag gut in München angekommen, wo mich Netti gleich am Hauptbahnhof abgeholt hat. Da wir nun schon mal im Zentrum waren, haben wir die Zeit auch gleich für einen Spaziergang über den Viktualienmarkt und dann für eine Stunde Stadtrundfahrt genutzt, um schon mal einen Überblick zu bekommen. Das richtige bajuvarische Lebensgefühl stellte sich dann im Englischen Garten ein, der bei diesem tollen Sommerwetter natürlich gut gefüllt war. Insbesondere natürlich der Biergarten, mit stimmungsvoller Musik, vielen “Moaß”, und Brezeln die gefühlte 10 Kilo schwer sind (wir haben uns allerdings mit einem Krautsalat und Eis begnügt :-) ).

Nettis WG-Zimmer ist klein aber fein; meine Luftmatratze passt auch perfekt zwischen Bett und Kommode, und sonst ist mittlerweile auch alles drin was rein soll. Dafür ist bei 8 Frauen im Haus auch immer was los! Und es ist richtig schön gelegen, viel Grün in der Nähe in dem man herrlich spazieren und auch laufen gehen kann (Das hab ich heute morgen gleich mal ausprobiert. Wenn man schon mal auf Taekwondo verzichten muss..)

Gestern am Sonntag war es dann so richtig tolles Sommerwetter. Der erste Tag im T-Shirt und Sandalen, juchuu! Wir haben den Zoo besucht, und danach die Auer Dult, ein süßer und gut besuchter Markt mit Volksfest (siehe Fotos).

Zoo Muenchen - Elefant

Ab heute geht es dann wieder etwas mehr seinen gewohnten Gang. Ich habe mir in Nettis Zimmer mein Büro eingerichtet (aka den Laptop aufgeklappt) und bin fleissig dabei, Ubuntu 10.04 den letzten Schliff zu verleihen, bevor es dann am Donnerstag vom Stapel läuft.

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pitti


Es ist mal wieder diese Zeit im Jahr – und diesmal ist es gleich die Grosse Drei-Null, die mich gestern heimsuchte!

Netti hat mir einen gaaanz tollen und leckeren Schokokuchen gebacken, mit weissen Schokoladenplätzchen mit einem Kinderfoto von mir drauf. Über die philosophischen Konsequenzen, seine eigene Jugend aufzuessen, muss ich mir noch tiefere Gedanken machen, zunächst hab ich mir es erstmal schmecken lassen.

Der gestrige Tag ist auch eine gute Gelegenheit für einen Rückblick. In den vergangenen zehn Jahren ist ja doch einiges passiert, einige Höhepunkte die mir einfallen:

  • 2001 hab ich die Frau meines Lebens getroffen. Danke Netti! Ich liebe Dich!
  • 2004 schloss ich mein Informatikstudium mit einem tollen Diplom ab. Ich lernte viele interessante Leute, neue Tätigkeiten, und neues Wissen kennen.
  • Ebenfalls 2004 bekam ich meinen ersten “richtigen” (Vollzeit-)Job bei Canonical, um aus meinem langjährigen Hobby einen Beruf zu machen. Go, Ubuntu, go!
  • 2005 war ich das erste (und bisher einzige) Mal in meinem Leben auf der anderen Seite des Planeten in Sydney, Australien.
  • 2006 habe ich meine erste Taekwondo-Gürtelprüfung bestanden (8. Kup, gelb)
  • 2007 schließlich heiratete ich meine Traumfrau. Danke, Netti!
  • 2009 meine erste Klettersteig-Tour.

Mal sehen, was das nächste Jahrzehnt so bringt. Kinder? Umzug in eine andere Stadt wenn Netti nächstes Jahr mit dem Studium fertig wird? Reicht es noch zum Taekwondo-Meister? Die Zukunft bleibt spannend, und ich freue mich darauf!

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pitti

Ich wünsche allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2010!

Wir haben gestern mit ein paar Freunden gefeiert. Das neue Jahr haben wir gleich angemessen mit Wunderkerzen begrüßt:

2010!

(Klick auf Bild für größeres Format)

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pitti

Am Samstag waren wir wie schon viele Jahre zuvor bei Anne zum traditionellen Plätzchen/Pfefferkuchenhaus backen. Es ist wieder einiges zusammengekommen, und leeecker geworden!

Netti hat das halbe Wochenende damit verbracht, einen Adventskalender für mich zu basteln. Kann es kaum noch erwarten, morgen die erste Rolle aufzumachen!

Adventskalender 2009_Vorschau

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pitti

On the long flight back from UDS-Lucid I read the Vala tutorial on my ebook, and did some of the exercises. I was curious about Vala because it combines the speed and memory efficiency of C in a sane C#-like language with proper memory management, exceptions, and without the silly “close to the metal” faff that is usually required in C.

And indeed I wasn’t disappointed. It’s not as convenient as Python, but really not far from it, and it’s faaaast!

Today I finally got back to this and wrote my first D-Bus example in vala which does a call to DeviceKit-disks:

using DBus;

int main(string[] args)
{
    Connection con = Bus.get(BusType.SYSTEM);

    dynamic DBus.Object dk = con.get_object(
            "org.freedesktop.DeviceKit.Disks",
	    "/org/freedesktop/DeviceKit/Disks",
	    "org.freedesktop.DeviceKit.Disks");

    ObjectPath[] devs = dk.EnumerateDevices();
    foreach (ObjectPath o in devs)
	stdout.printf("%s\n", o);

    return 0;
}

Compile and run it with

valac --pkg dbus-glib-1 dbus-dk.vala && ./dbus-dk

and voila!

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pitti

when you go to dinner in a car^Wtank^Wbattleship^Wrazy something like this:

Hummer limo

I savely arrived in our hotel in Dallas, Texas this afternoon, after a rather uneventful 14 hour trip from Dresden via Frankfurt. On the way I emptied my laptop battery with some small hacking and catching up on bug report email, and did a lot of reading. I also tried to watch Harry Potter 6, but the headphones they give you were so hideous that I hardly understood anything, so I gave up after some ten minutes.

In the early evening a small group of us went to the center to have a light Mexican style dinner (yummy), and someone came up with the monster above. Was quite an experience, veeery comfortable interior with leather couches and champagner glasses. Almost as comfortable as on my bicycle at home. :-P

Naturally I feel the jetlag and are pretty groggy now, but I still managed to stay conscious until now, after having a beer and two hours of chatting in the bar. It’s so great to see everyone again!

I’m looking forward to the Ubuntu Developer Summit next week.

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pitti

Requirements

Through the last years I have used various own hacks for backing up my desktop(s). There are dozens of packaged backup solutions in Debian/Ubuntu already, but none of them did quite fit my requirements:

  • KISS! no fancy web UI, storage formats, or millions of plugins and configuration files; backups should just be a normally accessible directory
  • Supports standard backup strategy: daily backups for last week, weekly backups for last month, permanent monthly backups. This must not require my computer to be switched on all the time.
  • Runs as my own user, so that I don’t need to set it up each time I reinstall my box
  • No interactivity; any backup solution that requires me to do anything regularly is doomed to fail.
  • Push-style backup to my server through ssh (or derived, like scp or rsync)
  • Supports per-directory filtering to avoid backing up unnecessary stuff; my upload bandwidth is very small. (e. g. I don’t want to include ~/.cache and in ~/evolution I want to ignore the cache subdir).

rsnapshot

I have used rsnapshot as a basis for about a year now. It was originally intended to be used with pull-style, but that does not work for home setups behind a NAT. But it’s easy to use push-style with it (details later). It is by and large a fancy wrapper around good old trusted rsync, which is why I liked it from the start: It by and large just creates a full tree copy of your data for each snapshot, and uses hardlinks to avoid duplicate files. So restoring is easy and robust, you can use any file browser to get to your data.

File selection

If in doubt, backup should include a file rather than exclude it. I value completeness over small storage size, and I just check the volume of a snapshot from time to time to ensure that it doesn’t grow too big (it’s currently in the magnitude of 200 MB, which is small enough for daily deltas to be pushed through a slow DSL uplink without much pain). So my approach is to backup everything in /home/martin except explicitly configured files. For configuring the blacklist I use per-directory .rsync-filter files (which have builtin support by rsync).

Excerpt of my ~/.rsync-filter:

# global ignores
- *.log
- *.cache
- .*.swp
- .swp
- .*.lock
# only direct subdirectories/files
- /.ICEauth*
- /.Trash
/.aptitude
/.ccache
[...]
/download
/ubuntu
[...]

(In case you wonder, everything in ubuntu/ is either in the Ubuntu archive or in bzr, so no need to include this.)

Another example is ~/.Private/mozilla/firefox/t3znsw4q.default/.rsync-filter:

- /url*.sqlite*
- /*.bak
- /Cache
- /adblockplus
- /OfflineCache

Please see man rsync, section “FILTER RULES” for the details of the syntax.

Having and maintaining a sensible arrangement of your home directory is by far the most difficult aspect of backup, if you need to be stingy with bandwidth.

rsnapshot configuration

You need a central configuration file ~/.rsnapshotrc. The most important settings are the paths to back up, the destination directory, and the modes (daily/weekly/monthly). In addition I include my crontab into the backup, and add a post-backup action to rsync the backup tree to my server. Backups go to /var/backups/$USER on my systems, which is a different partition than /home (can’t stress that enough; today’s file systems are good, but not infallible).

config_version 1.2
snapshot_root /var/backups/martin
cmd_rsync /usr/bin/rsync

link_dest 1
one_fs 1
lockfile /home/martin/.rsnapshot.lock
rsync_long_args -F –delete –numeric-ids –delete-excluded
cmd_preexec /bin/sh -c ‘crontab -l > ~/.crontab’
cmd_postexec /bin/rm ~/.crontab
cmd_postexec /usr/bin/rsync -e ’ssh -i /home/martin/.ssh/id-backup_rsa’ -aHzvPy –delete /var/backups/martin/ piware.de:backup/tick-home

interval daily 7
interval weekly 4
interval monthly 6

backup /home/martin martin-home

cronnery

The last piece of the puzzle is a script which calls rsnapshot regularly with the desired mode. I wrote a small shell script (which lives in ~/bin/backup) which determines the age of the last daily/weekly/monthly backup, and calls rsnapshot with the correct mode argument. It doesn’t do anything if the last backup was done less than a day ago, so it’s designed to be called very often.

The actual cron job just needs to call it every hour:

$ crontab -l
# m h dom mon dow command
05 * * * * $HOME/bin/backup >/dev/null

And voila, from now on I have e. g. yesterday’s backup on piware.de:backup/tick-home/daily.1/.

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pitti

Photo Quiz

Vor einer Weile habe ich ein wirklich interessantes und schönes Motiv gefunden und fotografiert. Errät jemand, was das ist?

A while ago I found a really interesting and beautiful motif and shot a photo of it. Can anyone guess what it is?

Gruene-Eislandschaft

Update:
Natürlich habt Ihr es rausbekommen, es ist gefrorener Spinat in einer Schachtel. Ich habe das nur durch Zufall entdeckt, und fand die Eiskristalle einfach wunderschön.

Of course you got it right; it’s frozen spinach in a box. I just discovered it by accident, and found the ice crystals marvellous.

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pitti

… auf der Taekwondo-Leiter ist erreicht!

Gestern fand hier in Dresden mal wieder ein Lehrgang mit unserem Großmeister Kim Chul Hwan. Er hat uns ab um neun ordentlich auf Trab gehalten. Ich hab mich gestern auch mal wieder einer Gürtelprüfung gestellt, die ich auch bestanden habe. Formenlauf, Einschritt- und Freikampf gingen glatt über die Bühne, ich hatte nur etwas Bammel vor dem Bruchtest (Yop-Chagi), da ich den vorher noch nicht geübt hatte. Ging aber beim ersten Versuch durch.

Nun bin ich stolzer Träger des 4. Kups (blauer Gürtel)!

English summary:
Yesterday I earned the next Taekwondo belt at the training camp with grandmaster Kim Chul Hwan. Now I’m the proud bearer of the 4th kup (blue belt).

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pitti

Ein gruselig schönes Halloween an Euch alle! Gestern haben Netti und ich wieder gebastelt:

Kuerbis

Wir hatten mit einigen Freunden eine sehr schöne Feier. Danke nochmal an Sonni und Knäcke!

English:
Happy Halloween everyone! Netti and I made some nice pumpkin yesterday, and had a great party with some friends.

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pitti

Today I returned from a great mini-vacation (long weekend). My parents and I visited my sister, in-law, niece, and nephew in Bavaria. We don’t see each other very often, it’s always great for me to see my niece and nephew grow, and play with them.

The highlight of the vacation was on Sunday, when my father, my in-law, and me went to Insbruck, Austria, on a 5-hour fixed-rope route climbing tour. It was my first outside climbing experience (I only did some indoor bouldering so far), and so I was looking forward to this new experience.

Martin on mountain top (click for more photos)

It was a “difficulty medium” trail, and indeed it was quite challenging at times. At some spots I couldn’t really climb any more, but had to cheat and resort to clinging to the rope. But it was fun anyway!

The Alps are such a wonderful place for enjoying fresh air, sun, and the nature!

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pitti

I moved my blog from its old wordpress.com home to my own server, replacing my ancient home page.

Mein Blog ist von seiner alten wordpress.com-Heimat auf meinen eigenen Server umgezogen, und hat damit auch gleich meine Uralt-Homepage ersetzt.

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